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Wie Obelix als kleines Kind in den Zaubertrank geplumpst ist
Comment Obélix est tombé dans la marmite du druide quand il était petit
Übersicht
Band Nr. (DE) SONDERBAND
Band Nr. (FR) SONDERBAND
Produktion
dt. Erstveröffentlichung 1989
fr. Erstveröffentlichung 1989
Autor René Goscinny
Illustrator Albert Uderzo
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Eröffnungspanel

„ Seht nur, diesen Lausebengel habe ich aus meinem Kessel gezogen, und ob ihr´s glaubt oder nicht, kein Tropfen von dem Gebräu war mehr drin!“
Miraculix zu Obelodalix und Popeline


Wie Obelix als kleines Kind in den Zaubertrank geplumpst ist ist ein Nebenband der Asterix-Reihe. Die Geschichte wurde in Frankreich zum ersten Mal 1965 in der Pilote-Zeitschrift veröffentlicht. Sie erschien in Deutschland erst im Jahr 1989. Das Album ist nicht im Comic-Format veröffentlicht, sondern als eine Geschichte mit Illustrationen.

HandlungBearbeiten

Die Rahmenhandlung der Geschichte liegt im Jahr 50 v.Chr. Asterix erzählt den Dorfkindern die Geschichte, in der Obelix in den Zaubertrank gefallen ist. Obelix hört gespannt zu.

Asterix beschreibt die Situation seiner und Obelix´ Kindheit. Er lebte glücklich bei seinen Eltern. Sein bester Freund war sein Nachbar, Obelix. Obelix war etwas dicker als die anderen und sehr träge. Deshalb hänselten ihn die Mitschüler aus der Schule oft. Aber Asterix verstand sich darin seinen Freund, der Gewalt verabscheute, zu verteidigen.

In der Schule war Asterix, dessen Lehrer der Druide Miraculix war, Klassenbester. Obelix war jedoch nicht so gut und deshalb begleitete Asterix Obelix nach der Schule oft nach Hause und half ihm bei den Hausaufgaben, während Obelix´ Mutter Wildschweinbraten zubereitete.

Manchmal fiel die Schule aus, weil die Römer angriffen und der Drude zu sehr mit dem Zaubertrank beschäftigt war. Die Kleinen waren sehr traurig, weil sie nicht mitkämpfen durften. Nach dem Kampf mit den Römern gab es immer ein großes Festmahl.

Als die Römer eines Tages wieder angriffen, schlug Gummiarabix, der Stärkste der Klasse, vor, dass sie spielen, gegen die Römer zu kämpfen. Dabei sollten Asterix und Obelix die Römer sein. Ein Prügelei entstand und später meinte Asterix, dass Obelix sich irgendwie wehren solle. Doch dieser verneinte. Schließlich hatte Asterix die Idee, da der Druide ja bei dem Kampf mit den Römern dabei war, dass Obelix einen Schluck von dem Zaubertrank nahm. Widerwillig folgte Obelix Asterix. Als Obelix einen Schluck nehmen wollte, sah Asterix, dass der Druide plötzlich kam. Er wollte Obelix warnen, doch dieser war bereits in den Kessel gefallen.

Als der Druide das bemerkte rannte er mit Obelix auf dem Arm nach draußen und behauptete, Obelix habe den ganzen Kessel leergetrunken.

Danach hänselte niemand mehr Obelix und die Kinder veranstalten ein Festbankett unter sich; außer Troubadix, der an den Baum gebunden war, waren alle dabei.

HintergrundinformationenBearbeiten

Noch Offen

AnspielungenBearbeiten

Noch Offen

Weitere PersonenBearbeiten

SchauplätzeBearbeiten

Gallisches Dorf

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