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Tour de France
Le Tour de Gaule d'Astérix
Übersicht
Band Nr. (DE) 06
Band Nr. (FR) 05
Produktion
dt. Erstveröffentlichung 1970
fr. Erstveröffentlichung 1965
Autor René Goscinny
Illustrator Albert Uderzo
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Eröffnungspanel

„Ich schlage dir eine Wette vor: Trotz deiner Palisade und deiner Legionäre werden wir das Dorf verlassen und eine Tour durch Gallien machen.“
Asterix zu Nichtsalsverdrus


Tour de France ist im Deutschen der sechste und im Französischen der fünfte Band der Asterix-Reihe.

HandlungBearbeiten

Im Lager Kleinbonum: Gerade kommt der Generalinspektor Lucius Nichtsalsverdrus, Sonderbeauftragter von Julius Caesar an. Er kommt auch gleich zur Sache. Cäsar ist außer sich, weil das kleine Gallierdorf immer noch Ärger macht. Er befielt den Angriff.

Während die Römer auf dem Weg zum Gallierdorf werden sie von Asterix und Obelix natürlich bemerkt. Die warnen ihr Dorf vor und so geht der Angriff für die Römer mal wieder daneben.

Am nächsten Morgen haben die Römer damit begonnen einen Wall zu bauen. Die Gallier sind nicht mit dem Wall nicht einverstanden sind, wettet Asterix mit Nichtsalsverdrus, dass sie es schaffen trotz Palisade und Legionäre eine Tour durch Frankreich und Spezialitäten aus jeder Gegend mitzubringen.

Die Reiseroute wird festgelegt, und während die anderen Gallier ein Ablenkungsmanöver starten brechen Asterix und Obelix auf der anderen Seite aus. Nach einem langen Marsch kommen sie in Rotomagus an wo sie per Schiff über den Fluss nach Lutetia, ihrer ersten Etappe kommen wollen. Dort werden sie auch das erste Mal von einer Patrouille entdeckt. Die hat allerdings kein Glück, denn die Gallier verschwinden im Labyrinth und die Stadtbewohner antworten auf jede Frage nur „Kann sein“. Die beiden Gallier sind inzwischen schon längst auf dem Weg nach Lutetia. Dort kaufen sie Schinken und einen Wagen, mit dem sie nach Camaracum um dort Backpfeifen, eine Art Pfefferminzbonbon, zu kaufen. Leider werden sie auch hier von einer Patrouille entdeckt und zerlegen bei ihrer Keilerei mit den Römern den Laden in dem sie die Bonbons gekauft haben. Inzwischen hat ganz Gallien von der Wette gehört und so will der Ladenbesitzer die Römer aufhalten so lange er kann. DIe Gallier können unbehelligt weiterziehen. Die nächste Etappe ist Durocortorum. Dort kaufen sie den berühmten Wein. In einem Waldhaus kommen sie unter und bekommen etwas zu essen. Gebratenes Wildschwein. Die Lieblingsspeise der Gallier. Asterix legt sich nach dem Essen eine Weile hin. Obelix will noch ein paar Wildschweine suchen. Asterix hat Pechgehabt, er wird von den Römern überrascht und gefangen genommen. Als Obelix zurück kommt ist Asterix nirgends, dafür packt ihr Gastgeber wie verrückt zusammen. Kurz darauf hat Obelix herausgefunden das ihr Gastgeber sie an die Römer verraten hat und dass er sich bei den Römern befindet. Er bricht ins Gefängnis ein und befreit Asterix dann machen sie sich auf den Weg nach Lugdunum wo sie Würste und Fleischklößchen kaufen wollen. Auch hier treffen sie auf die Römer, doch einer der Bewohner mit Namen Schönfix hilft ihnen durch das Straßenlabyrinth, in das sich die Römer nicht trauen, weil sie sich hoffnungslos darin Verlaufen würden. Was sie auch tun, als sie den Galliern folgen. Die nächste Etappe ist Nicae. Sie brauchen allerdings länger, da Urlaubszeit ist und alle dorthin fahren und sich so bildet sich ein ziemlich großer Stau. In Nicae kaufen sie Salat Nicaeoise, dann geht es mit einem Boot weiter nach Masillia. Dort kaufen sie Fischsuppe. Außerdem treffen sie erneut auf die Römer, die allerdings von den Masilliern aufgehalten werden.

Am nächsten morgen wachen sie in einem Römerlager auf. Statt sich frei zu kämpfen lassen sie sich als Gefangene nach Tollosa bringen, das eh die nächste Etappe war. Erst in Tollosa befreien sie sich und gehen SChittwurst jaufen. Außerdem werden sie dort von einem Schiff nach Hause mitgenommen. Noch einen entspurt durch die Palisade, dann werden sie im Dorf von allen begrüßt.

Am Abend kommt der Generalinspektor. Schließlich muss er sich ja davon überzeugen, dass sie überall war. DAvon ist er nach dem Besuch überzeugt. Die Gallier aber, feiern ein großes Festmal um den Ausgang dieses ABenteuers zu feiern.

HintergrundinformationenBearbeiten

Noch Offen

AnspielungenBearbeiten

Noch Offen

Lateinische SprücheBearbeiten

  • Exegi monumetum aere perennius - Ich habe ein Denkmal errichtet, dauerhafter als Erz (Seite 7)
  • Sternum - Brustbein (Seite 18)
  • Victrix causa diis placuit, sed victa Catoni. - Die siegreiche Sache gefiel den Göttern, aber due besiegte gefiel dem Cato (Seite 44)