FANDOM


Die Trabantenstadt
Le Domaine des dieux
Übersicht
Band Nr. (DE) 17
Band Nr. (FR) 17
Produktion
dt. Erstveröffentlichung 1974
fr. Erstveröffentlichung 1971
Autor René Goscinny
Illustrator Albert Uderzo
Navigationsleiste
Vorheriger Comicband Asterix bei den Schweizern
Nächster Comicband Die Lorbeeren des Cäsar
Eröffnungspanel

„Schließlich wird rings um das Dorf eine Römersiedlung gebaut. Und dann ist das Dorf nur noch ein unbedeutender Vorort, der sich anpasst oder verschwindet!“
Julius Cäsar


Die Trabantenstadt ist der siebzehnte Band der Asterix-Reihe.

HandlungBearbeiten

Diesmal beginnt die Geschichte in Rom. Im Palast Julius Cäsars. Dort läuft die Planung eines riesigen Projekts: Die Trabantenstadt. Standtort: Rund um das gallische Dorf. Der Beauftragte, der dieses Projekt übernehmen soll: Ein Architekt Quadratus.

Später sind Asterix und Obelix gerade auf der Jagd nach Wildschweinen, als sie das erste Mal auf Quadratus stoßen, der gearde den Wald ausmisst. Im Dorf ist man eher beunruhigt, das dir Römer sich im Wald aufhalten, was nicht normal für die Römer ist.

Um den Galliern aus dem Weg zu gehen, beschließen die Römer, ab jetzt in der Nacht zu arbeiten. Durch den Lärm wacht der Hahn im Dorf auf und kräht, woraufhin der Tag im Dorf sehr viel früher beginnt als normal.

Asterix uns Obelix kundschaften aus, was da vorgeht und sehen den Römern dabei zu wie sie Baumstamme aus dem Wald transportieren. Am nächsten Tag füllen sie die Stellen, an denen die Bäume ausgerissen waren, mit Zaubereicheln wieder auf. Um es den Sklaven leichter zu machen, bringen sie ihnen Zaubertrank, mit dessen Hilfe sich die Sklaven bessere Arbeitsbedingungen beschaffen. Nach ein wenig hin und her, sind die Gallier damit einverstanden sie das erste Haus fertigbauen zu lassen, da sie danach in Freiheit sind.

Bald ziehen auch die ersten Römer in das Haus ein und kommen ins Dorf. Für Automatix und Verleihnix läuft das Geschäft gut und bald gibt es im Dorf nur noch Fisch- und Antiquitätenläden. Es gibt nur Streitereinen. Für Asterix, Obelix und Miraculix steht fest, dass etwas geschehen muss. 

Obelix spielt eine wilde Bestie und so schaffen sie es ein Ehepaar aus dem Haus zu vertreiben. In der frei gewordenen Wohnung bringen sie Troubadix unter, mitsamt seinen Instrumenten. Mitten in der Nacht beginnt Troubadix mit seinem Konzert. Am nächsten Tag reisen sämtliche Einwohner des Hauses zurück nach Rom. Daraufhin ziehen die Legionäre in das Haus ein und schmeisen Troubadix raus.

Das können die Gallier nicht auf sich sitzen lassen. Sie greifen das Haus mitsamt Römern an. Die Römer beziehen kräftig Prügel, das Haus liegt in Schutt und Asche. Die Römer ziehen ab und Asterix, Obelix und Miraculix die Bäume wieder nachwachsen, mit Hilfe der Zaubereicheln.

Der Sieg wird natürlich gefeiert, mit einem großen Festmal. Auch Troubadix feiert mit.

HintergrundinformationenBearbeiten

Noch Offen

AnspielungenBearbeiten

Noch Offen

Lateinische SprücheBearbeiten

  • Beati pauperes spiritu - Selig sind die geistig Armen (Seite 13)
  • Veni, vidi, vici - Ich kam, sah, siegte (Seite 27)
  • Quousque tandem? - Wie lange noch? (Seite 40)