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Der Kampf der Häuptlinge
Le combat des chefs
Cover - Der Kampf der Häuptlinge
Übersicht
Band Nr. (DE) 04
Band Nr. (FR) 07
Produktion
dt. Erstveröffentlichung 1969
fr. Erstveröffentlichung 1966
Autor René Goscinny
Illustrator Albert Uderzo
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Eröffnungspanel

„Wisst Ihr, das Hinkelsteinchen hat ihn nur gekitzelt!“
Obelix zu Majestix über Miraculix` Zustand


Der Kampf der Häuptlinge ist ist im Deutschen der vierte und im Französischen der siebente Band der Asterix-Reihe.

HandlungBearbeiten

Die Geschichte beginnt im Römerlager Babaorum. Dort ist gerade eine Patrouille angekommen. Eine ziemlich geschlagene Patrouille. Im Zelt des Zenturio beraten Zenturio Lacmus und sein Vertreter Spreizfus was sie gegen die „gallische Plage“ tun könnten. Der Vertreter schlägt vor, Majestix von einem anderen Dorfhäuptling, mit Namen Augenblix, zum Kampf der Häuptlinge herausfordern zu lassen.

Sie fahren zu Augenblix ins Dorf, der sie freudig begrüßt. Doch über den Vorschlag der Römer ist er nicht sonderlich begeistert. Kein Häuptling fordert Majestix heraus, wegen des Zaubertranks. Erst als die Römer versprechen dieses Problem zu lösen, willigt er ein. Zurück im Lager befielt der Zenturio, dass eine getarnte Patrouille den Druiden Miraculix gefangen nehmen soll

Im Dorf macht sich Miraculix gerade auf den Weg in den Wald um Kräuter zu sammeln. Asterix und Obelix folgen ihm aus Sorge. Sie kommen gerade richtig um zu sehen wie die Römer Miraculix gefangen nehmen wollen. Obelix wirft einen Hinkelstein nach den Römern, trifft allerdings Miraculix statt den Römern.

Zurück im Dorf wecken sie Miraculix auf, allerdings ist der ziemlich durchgeknallt und lacht über alles was er sieht, sogar über den Gesang von Troubadix. Keiner weis wie sie ihn heilen sollen.

Derweil kommt ein Legionär ins Dorf von Augenblix um ihm die Nachricht zu überbringen, dass sich die Sache mit dem Zaubertrank erledigt habe. So scheint der Plan der Römer gestallt anzunehmen. Denn kurz danach taucht Augenblix im Dorf von Asterix auf um Majestix herauszufordern. Während er die Herausforderung überbringt, taucht plötzlich der durchgeknallte Miraculix auf. In Panik verlässt Augenblix aus dem Dorf.

DIe Gallier versuchen nun heraus zu finden, ob der Druide seinen Zaubertrank noch brauen kann. Der erste Versuch geht schief. Der Kessel fliegt in die Luft und trifft zufällig den Anführer einer Patrouille aus Babaorum, welche sofort die Flucht ergreift.

Im Dorf hat der Druide bereits mehrere Kessel verschossen, als er ausnahmsweise Mal einen Trank braut, der nicht in die Luft geht, suchen die Gallier jemanden der den Trank probiert. Dazu gehen sie in den Wald um einen Römer zu suchen. Prompt finden sie einen der sich als Baum verkleidet hat, weil er spionieren sollte. Als er die Gallier anfleht ihm nichts zu tun. Sie versichern ihm, dass er nur in eine Suppe probieren soll. Zuerst wird seine Haut weiß, dann grün gefolgt von rot, gelb, rot-gelb-gepunktet, grün-weiß-gestreift, gelb-orange-kariert, blau und regenbogenfarben. Schließlich bekommt er seine Hautfarbe zurück, fängt aber an zu fliegen.

Am nächsten Tag suchten Asterix und Obelix den Druiden Amnesix auf. Er soll Miraculix heilen. Um ihm zu zeigen was passiert ist, legt Obelix seinen Hinkelstein auf Amnesix, der danach im gleichen Zustand wie Miraculix ist. Miraculix und Amnesix brauen jetzt beide seltsame Tränke, die sie gegenseitig probieren.

Der Kampf steht kurz bevor. Majestix muss anfangen zu trainieren.

Dann ist es soweit der Kampf beginnt und Miraculix ist immer noch nicht geheilt. Obelix ist niedergeschlagen, weil er die Sache verbockt hat. Plötzlich kommt ihm eine Idee. Während dessen trinkt Miraculix einen Trank, der ihn heilt. Zum Glück ändert sich daran nichts als Obelix versuch ihn damit zu heilen, das er erneut einen Hinkelstein auf ihn legt. Schnell braut Miraculix den Zaubertrank, dann machen sie sich auf den Weg zum Kampf zwischen den beiden Dorfhäuptlingen.

Majestix hält sich derweil ziemlich gut. Er läuft einfach im Kreis herum. Augenblix, der seine Ausdauer nicht trainiert hat ist, kommt zusehends außer Atem. Als Majestix hört, dass Miraculix wieder gesund ist, schafft er es Augenblix k.o. gehen zu lassen. Die Römer denken immer noch, dass die Gallier keinen Zaubertrank haben und so greifen sie an. Nach einer kurzen Keilerei haben sie auch vor den Römern wieder Ruhe. Majestix lässt Augenblix und seine Leute wieder gehen, dann feiern sie ein großes Fest.

HintergrundinformationenBearbeiten

Noch Offen

AnspielungenBearbeiten

Noch Offen

Vorkommende PersonenBearbeiten

OrteBearbeiten

Lateinische SprücheBearbeiten

  • Quod erat demonstrandum - was zu beweisen war (Seite 19)

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