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Asterix und die Goten
Astérix et les Goths
Cover- Band 7
Übersicht
Band Nr. (DE) 07
Band Nr. (FR) 03
Produktion
dt. Erstveröffentlichung 1970
fr. Erstveröffentlichung 1963
Autor René Goscinny
Illustrator Albert Uderzo
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Eröffnungspanel

„Immer diese ärgerlichen Grenzformalitäten!“
Asterix beim Überqueren der Grenze


Asterix und die Goten ist im Deutschen der siebente und im Französischen der dritte Band der Asterix-Reihe.

HandlungBearbeiten

Miraculix packt gut gelaunt seine Tasche zusammen. Das große Druidentreffen im Karnutenwald steht an. Asterix dagegen macht sich Sorgen, weil der Weg weit ist. Und gefährlich. Obelix schließt sich ihnen an.

Während die Gallier sich auf den Weg machen, gehen gerade zwei römische Legionäre, Pampelmus und Appelmus, Streife an der gotisch- römischen Grenze. Pampelmus hört im Gebüsch jemanden Gotisch sprechen, wird von seinem Kamerad allerdings nur ausgelacht. Da springen auch 5 Goten aus dem Gebüsch und überfallen die beiden Legionäre.

Die Gallier haben den Karnutenwald inzwischen fast erreicht. Auf dem Weg treffen sie auf Spürnix einen alten Freund von Miraculix. Sie gehen gemeinsam weiter. Plötzlich treffen sie auf eine römische Patrouille. Die kontrollieren im Moment verschärft, weil gotische Barbaren ins Land eingedrungen sind. Sie wollen einen Beweis dafür, dass Miraculix und Spürnix Druiden sind. Spürnix übernimmt das. Er gibt einem der Legionäre ein Kraut zu essen. Als dieser Legionär sprechen soll, gibt er nur ein IIAA (Eselruf) von sich. DIe Gallier dürfen weiterziehen. Am Eingang zum Karnutenwald gehen die Druiden allein weiter, weil nur Druiden ihn betreten dürfen.

Auch die Goten sind im Karnutenwald angelangt. Sie haben den Auftrag den besten Druiden zu entführen und über die Grenze zu bringen. Er soll ihnen mit seiner Zauberkunft helfen eine Invasion von Gallien durchzuführen.

Im Karnutenwald hat derweil der Wettkampf um den Goldenen Hinkelstein, die Auszeichnung für den besten Druiden des Jahres. Der erste Druide tritt mit einem TRank auf, der Blumen sogar mitten im Winter wachsen lässt. Der zweite lässt es Regnen und der dritte hat Trank und Kessel in Pulverform erfunden. Spürnix hat einen Trank entwickelt, durch den er keinen Schmerz verspürt. Als letztes tritt Miraculix mit seinem Zaubertrank auf. Natürlich gewinnt er den Goldenen Hinkelstein.

Nach dem Wettkampf will Miraculix gerade seine Sachen zusammenpacken als er von den Goten überfallen und gefangen genommen wird. Natürlich wundert sich Spürnix darüber, das Miraculix nicht zurückgekommen ist und ruft Asterix und Obelix zu Hilfe. Als sie einen gotischen Helm auf dem Boden finden, ist der Fall klar. Asterix trinkt den restlichen Zaubertrank aus dem Kessel, dann machen sich die beiden auf den Weg. Unglücklicherweise treffen sie auf die Römer, die sie wegen des gotischen Helms für die Goten halten, die eingedrungen sind. Weil nun sie von den Römern verfolgt werden, verkleiden sie sich als Römer. Jetzt machen die Römer auf zwei Römer Jagd und so können sie unbemerkt über die Grenze ins Land der Goten. Um nicht aufzufallen verkleiden sich Asterix und Obelix wieder, diesmal allerdings als Goten. Sie hängen sich an eine gotische Patrouille und kommen so unbemerkt in die Stadt, doch als sie sich in der Stadt aus dem Staub machen wollen werden sie bemerkt. Sie werden von dem Hauptmann zum Hoffegen verdonnert. Als sie in der Nacht fliehen wollen haben sie erneut Pech und werden erwischt. Diesmal landen sie in der Zelle. Zusammen mit einem Goten. Sie brechen aus und nehmen den Goten mit, weil sie aus ihm herausbekommen wollen, wo Miraculix ist. Sie hatten Glück, dass dieser Gote ein Dolmetscher ist und gallisch spricht. Sie erfahren von ihm, wenn auch unter Protest, wo der Druide ist. Dann lassen sie sich von einer Patrouille fangen und werden zum Chef gebracht. Der Übersetzer Holperik soll den Druiden fragen, ob er ihnen seinen Zauber zeigt. Miraculix weigert sich, was von Holperik allerdings falsch übersetzt wird. Miraculix kann gotisch und so sagt er dem Chef, Cholerik mit Namen direkt, dass er ihnen den Zaubertrank nicht brauen wird. Daraufhin werden sie zum Tode verurteilt und in den Kerker geworfen. Holperiks Gejammer geht Obelix so auf die Nerven, dass er ihn k.o. schlägt. Während Holperik schläft, schmieden die Freunde Pläne wie sie aus dem Kerker und nach Hause kommen. Außerdem wie sie es anstellen, dass die Goten sie so schnell nicht mehr stören. Dazu brauchen sie den Zaubertrank. Um ihn herstellen zu können täuschen sie vor eine gallische Suppe kochen zu wollen. Diesen Wunsch bekommen sie gewährt.

Kurz darauf werden sie in die Arena gebracht. Der Erste, in diesem Fall Holperik, soll gevierteilt werden. Holperik überwältigte Cholerik. Cholerik kommt ins Verließ und Holperik ernannte sich zum höchsten Chef. Der nächste Schritt des Plans beinhaltet die Befreiung von Cholerik und die Verteilung des Zaubertranks. Das Ergebnis sind die Asterixinischen Kriege mit denen die Goten mehrere Jahre lang beschäftigt sind.

Die Gallier aber kehren heim und feiern wie nach jedem Abenteuer ein großes Festmal

HintergrundinformationenBearbeiten

Noch Offen

AnspielungenBearbeiten

Noch Offen

Lateinische SprücheBearbeiten

  • Errare humanum est - Irren ist menschlich (Seite 6)
  • Quid? Quid? - Was? Was? (Seite 19)
  • Video meliora proboque deteriora sequor - Ich sehe das Besser und heiße es gut, dem Schlechteren folge ich (Seite 20)

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