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Asterix und Kleopatra
Astérix et Cléopâtre
Cover Asterix und Kleopatra
Übersicht
Band Nr. (DE) 02
Band Nr. (FR) 06
Produktion
dt. Erstveröffentlichung 1968
fr. Erstveröffentlichung 1965
Autor René Goscinny
Illustrator Albert Uderzo
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Vorheriger Comicband Asterix der Gallier
Nächster Comicband Asterix als Gladiator
Eröffnungspanel

„Sie hat wohl einen schwierigen Charakter... aber eine schöne Nase!“
Asterix über Kleopatra


Asterix und Kleopatra ist der zweite Band der Asterix-Reihe. Er erschien erstmals im Jahr 1963 in der Comic-Zeitschrift Pilote. n Frankreich ist dies Band sechs, nicht Band zwei.

HandlungBearbeiten

Kleopatra ist sehr wütend. Sie ist wütend auf Julius Caesar, der gesagt hatte das Kleopatras Volk, die Ägypter, nicht mehr so groß ist wie es früher einmal war. Das Ergebnis ihres Ausbruchs ist eine Wette mit Cäsar, dass ihr Volk es schafft einen Palast für Cäsar in nur einem Monat zu bauen.

Kleopatra lässt Numerobis, den besten Architekten von Alexandria, zu sich kommen. Ihm gibt sie den Auftrag, den Palast für Cäsar zu bauen. Schafft er es will sie ihn mit Gold überschütten, schafft er es nicht, will sie ihn den Krokodilen vorwerfen. Numerobis ist verzweifelt. Wie soll er das schaffen in einem Monat? Er weiß nur eine Lösung. Miraculix der Druide muss ihm helfen.

In Gallien schneit es als Numerobis dort ankommt. Schnell kann er Miraculix dazu überreden mit ihm nach Ägypten zu kommen. Asterix und Obelix und Idefix begleiten sie. Kurze Zeit später sind sie auf dem Schiff von Numerobis. Treffen zwischendurch auf ein Piratenschiff, dass kkurze Zeit später unter Wasser weiterfahren muss und kommen dann in Alexandria an. Dort bekommen sie eine Audienz bei Kleopatra, die ihnen sozusagen den Auftrag gibt Numerobis zu bei den Bau des Palastes zu helfen. Zuerst gehen sie zu Numerobis Haus, wo sie von Pyradonis, dem Konkurrenten von Numerobis, besucht werden. Er will Numerobis vorschlagen, den Palast für Julius Cäsar zusammen zu bauen. Numerobis lehnt ab und wirft Pyradonis aus seinem Haus. Dieser schwört darauf hin sich zu rächen.

Am Mittag gehen sie auf die Baustelle. Dort haben die Arbeiter Pause. Während Numerobis, Asterix, Obelix und Miraculix im Zelt die Baupläne anschauen, ruft Pyradonis die Arbeiter zum Streik auf. Um die Situation zu lösen gibt Miraculix Zaubertrank an die Arbeiter herausgibt. Obelix versucht wiedermal an Zaubertrank zu kommen, aber weil er als Baby in den Kessel gefallen ist.

Pyradonis ist über die Vorgänge auf der Baustelle nicht besonders begeistert. Er schickt seinen Gehilfen Schraubzieris um die Schiffsladungen mit Steinen, die für die Baustelle geliefert werden sollten. Mit einem Säckchen Gold besticht Schraubzieris den Kapitän der Schiffe mit den Lieferungen. Statt die Lieferungen zu bringen, bringt der Kapitän einen Kieselstein mit. Mit Hilfe der besonderen Verhörmethoden von Obelix erfahren die Gallier von der Bestechung und beschließen die Steine selbst zu holen.

Weil die Fahrt den Galliern zu langsam ist zieht Obelix die Schiffe an einem Seil durch den Nil. Unterwegs kommen sie bei der Sphinx vorbei, der Obelix die Nase abbricht und an den Pyramiden. Die Pyramiden stellen ein besonderes Hindernis da, weil Schraubzieris sie zu einer Besichtigung der Pyramiden einlädt. Als sie in der Mitte der Pyramide in der Grabkammer stehen schließt Schraubzieris sie dort ein und lässt sie allein. Um sich aus dieser Lage zu befreien gibt Miraculix Obelix einen Tropfen Zaubertrank. Doch auch dadurch schaffen sie es nicht sich zu befreien. Immer wieder landen sie in der Grabkammer. Sie wollen schon aufgeben, als Idefix in der Pyramide auftaucht. Er führt sie aus der Pyramide. Am Hafen finden die Gallier dann Schraubzieris. Mit einem gezielten Schlag und einem Schluck Zaubertrank befördert Asterix ihn aus dem Bild. Wo er dann landet erfahren wir allerdings nicht. Endlich können sie die Steine zur Baustelle zurückbringen. Kurz nach ihrer Rückkehr kommt Kleopatra um sich über den Fortschritt des Baus zu erkundigen.

Pyradonis hat inzwischen eine neue Idee wie er den Bau sabotieren kann. Es schickt der Königin von Ägypten ein Geschenk. Im Namen der Gallier. Als der Vorkoster Kleopatras nach dem probieren krank wird, lässt Kleopatra die Gallier verhaften. Im Verlies erklärt Miraculix, dass es sich wahrscheinlich um einen vergifteten Kuchen handelt. jeder von den dreien nimmt ein Gegengift, dann brechen sie aus. Sie essen den Kuchen, dann heilt Miraculix den Vorkoster und gibt die Vergiftung als Magenverstimmung aus. Die Königin gibt die drei Gallier daraufhin wieder frei.

Auf der Baustelle erfahren sie von dem Assistenten von Numerobis, dass dieser verschwunden ist. Sie beschließen einmal bei Pyradonis vorbei zu schauen. Dort finden sie Numerobis in einem Sarkophag in Binden eingewickelt. Sie befreien ihn und kehren zur Baustelle zurück. Pyradonis und seinen Gehilfen nehmen sie mit zur Baustelle.

Cäsar ist nicht besonders erfreut, dass der Bau des Palastes so gut läuft. Er möchte erfahren warum das so ist und schickt einen Spion. Als dieser ihm von den Galliern erzählt, schickt er seine Legion u, die Gallier zu verhaften. Als diese sich weigern, greifen die Legionäre an. Als die Legion schließlich mit Kriegsmaschinen anrückt schreiben die Freunde eine Nachricht an Kleopatra, die von Asterix und Idefix überbracht wird. Wütend über Cäsars Verhalte fährt Kleopatra mit einem ihrer Triumpfwagen vor. Niedergeschlagen gibt Cäsar die Belagerung auf.

Gerade noch rechtzeitigwird der Palast fertig. Numerobis word mit gold überschüttet.

Mit der ägyptischen Staatsgaleere werden die Gallier nach Hause gebracht und zu Hause feiern die Gallier wieder einmal ein Festmahl.

HintergrundinformationenBearbeiten

Noch Offen

AnspielungenBearbeiten

Noch Offen

Personen Bearbeiten

Orte Bearbeiten

Lateinische SprücheBearbeiten

  • CDXXI - 421 (Seite 6)
  • Alea jacta est - Der Würfel ist gefallen (Seite 10)
  • Ita diis placuit! - Wie es den Göttern gefiel! (Seite 40)

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