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Asterix bei den Schweizern
Astérix chez les Helvètes
Übersicht
Band Nr. (DE) 16
Band Nr. (FR) 16
Produktion
dt. Erstveröffentlichung 1973
fr. Erstveröffentlichung 1970
Autor René Goscinny
Illustrator Albert Uderzo
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Eröffnungspanel

„Es gibt mir zu viele Orgien in diesem Palast!!! Schmeißt die Gallier raus!“
Agrippus Virus


Streit um Asterix ist der sechzehnte Band der Asterix-Reihe.

HandlungBearbeiten

Alles beginnt damit, dass Majestix mal wieder stinksauer auf seine Schildträger ist. Er feuert sie und stellt Asterix und Obelix dafür ein, die alles andere als begeistert von ihrem neuen Job sind. Wie erwartet, wird das ganze eine Katastrophe. Die Bewohner des Dorfes lachen Tränen beim Anblick ihres Chefs mit seinen neuen Trägern.

Zur gleichen Zeit in Condate: Im Palast des Statthalters Agrippus Virus findet eine Orgie großen Ausmaßes statt, als überraschend Quästor Claudius Incorruptus, Beauftragter aus Rom, auftaucht. Er soll die Finanzen überprüfen. Doch mit Hilfe des Abendessens vergiftet der Statthalter den Quästor, der darauf am nächsten Tag krank ist. Nachdem ein paar römische Ärzte ihren Senf dazu gegeben haben, schickt der Quästor seinen vertrauten zu Miraculix, dem Druiden des kleinen gallischen Dorfes.

Die Gallier reagieren sofort und reisen nach Condate. Dort untersucht Miraculix den Quästor und schickt Asterix und Obelix dann nach Helvetien um ein Edelweiß zu suchen. Miraculix bricht mit seinem Patienten, nachdem er die Bedingung gestellt hatte das Incorruptus als Geisel mitkommt, zurück ins Dorf auf. Der Statthalter schickt einen Boten nach Helvetien. 

Im Palast des Statthalters Feistus Raclettus in Genava (Genf) ist eine Orgie mit Fondue im Gange, als der Bote von Aggripus Virus eintrifft. Derweil geraten Asterix und Obelix in eine Grenzkontrolle. Nach kurzer Zeit haben sie die Kontrolle hinter sich gelassen. Sie biegen vom Weg ab, durch ein Kornfeld und durch einen großen See dem Lacus Lemanus (Genfersee). In der Nacht kommen sie in eine Herberge und dort bekommen sie ein Zimmer. Nachdem die Römer dort nach ihnen gesucht hatte, versteckt der Seewirt, bei dem sie untergekommen waren, sie in der Bank des Ortes.

Am nächsten Morgen machen sich die Freunde auf den Weg in die Berge um das Edelweiß zu suchen, verfolgt von den Römern.

In den Bergen schliessen sie sich mit mehreren Helvetiern zusammen und Asterix gibt ihnen von seinem Zaubertrank. Dann greifen die Römer an, die von den Helvetiern aufgehalten werden. 

Während die Römer mit den Helvetiern beschäftigt sind, klettern die Freunde den Berg hoch. Kurz darauf findet Asterix ein Edelweiß an der Felswand, an der sie gerade klettern. Oben auf den Berg angekommen, trennen sich Asterix und Obelix von ihren helvetischen Freunden und machen sich auf den Weg zurück nach Hause. Zuhause angekommen kann Claudius Incorruptus dank dem Edelweiss geheilt werden.

Natürlich wird das erfolgreiche Ende des Abendteuers mit einem großen Festmahl gefeiert, diesmal mit einem Römer als Gast.

HintergrundinformationenBearbeiten

Noch Offen

AnspielungenBearbeiten

Noch Offen

Lateinische SprücheBearbeiten

  • Major e longinquo reverentia - Aus der Ferne besehen ist alles schön (Seite 23)
  • curriculum vitae - Lebenslauf (Seite 32)
  • Pax Romana - römischer Frieden (Seite 35)
  • Nunc est bibendum! - Nun muss getrunken werden! (Seite 36)