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Asterix bei den Briten
Astérix chez les Bretons
Cover Band 8
Übersicht
Band Nr. (DE) 08
Band Nr. (FR) 08
Produktion
dt. Erstveröffentlichung 1971
fr. Erstveröffentlichung 1966
Autor René Goscinny
Illustrator Albert Uderzo
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Nächster Comicband Asterix und die Normannen
Eröffnungspanel

„Das ist Nebel, Asterix! Der fällt schnell in der Gegend hier. Bald sieht man gar nichts mehr.“
Teefax zu Asterix über den Nebel


Asterix bei den Briten ist der achte Band der Asterix-Reihe.

HandlungBearbeiten

In der Mitte des Mare Britannicum, dem heutige Ärmelkanal: Ein Piratenschiff kreuzt hier. In ihre Richtung kommt eine ganze Römerflotte. Es kommt wie es kommen muss. Das Piratenschiff wird versenkt. Die Römer sind auf dem Weg nach Britannien um neue Eroberungen zu machen.

Die Briten kämpfen tapfer. Allerdings wird ihnen eine kleine Macke zum Verhängnis. Jeden Tag legen sie um 5 Uhr Nachmittags eine Pause ein um heißes Wasser mit einem Tropfen Milch zu trinken. Außerdem legen sie nach jedem fünften Arbeitstag eine zweitägige Pause ein. Weekend genannt.

Ganz Britannien wird unterworfen. Nein nicht ganz. Ein kleines Dorf schafft es immer noch dem Feind Widerstand zu leisten. Die Bewohner wissen, dass sie nicht mehr lange so weiter machen können. Deshalb schicken sie Teefax nach Gallien wo sein Cousin lebt. In einem Dorf das den römischen Eindringlingen nach wie vor widersteht.

Auf der anderen Seite des Mare Britannicum herrscht in dem uns inzwischen so gut bekannten Dorf eine friedliche Stille. Als ein seltsamer Gast bei ihnen ankommt. Asterix begrüßt höchst erfreut seinen Cousin Teefax. Teefax bittet um Hilfe für sein Dorf. Natürlich helfen die Dorfbewohner. Genauer Miraculix der ihnen ein ganzes Fass Zaubertrank braut. Damit das Fass auch gut im Dorf ankommt gehen Asterix und Obelix mit. Unterwegs treffen sie auf eine römische Galeere. Nach dem Zusammentreffen sie diese allerdings nicht mehr so prunkvoll auf wie zuvor. DIe Legionäre waren gerade auf dem Weg zurück nach Gallien. Sie kennen die Gallier. Auf ihren Rat fährt der Kapitän zurück um die Römer dort vorzuwarnen.

Die Gallier sind inzwischen in Britannnen angekommen. In einem Gasthaus verbringen sie den Abend. Als allerdings eine Römerpatrouille kommt machen sie sich aus dem Staub. Weiter geht´s mit der Kutsche nach Londinium. Dort kommen sie bei Relax unter. Relax ist ein Freund von Teefax und führt ein Gasthaus. Leider haben die Römer von dem Fass mit Zaubertrank erfahren und sammeln alle Fässer Londiniums ein. Jetzt heißt es das Fass schnell zurück zu holen. Das wurde inzwischen von den Römern geöffnet. Als Asterix und Obelix ankommen sind schon alle Fässer offen. Statt mit dem probieren der Fässer Zeit zu verlieren nehmen sie einfach alle mit auf denen der Name Relax zu lesen ist. Sie sind schon wieder auf dem Weg zur Wirtschaft von Relax als sie von einer Patrouille angehalten werden. Während sie sich mit den Römern prügeln wird der Wagen geklaut. Obelix hat schon vorgekostet und ist völlig betrunken. Sie lassen ihn bei Relax und gehen den Wagen suchen. Als sie zurückkommen sind Obelix und Relax verschwunden und das Lokal liegt in Schutt und Asche.

Während dessen im Turm von Londinium. Obelix erwacht und hat einen mordsmäßigen Kater. Ohne mit der Wimper zu zucken reist er die Kette aus der Wand, hebt die Tür aus der Angel und verlässt den Turm. Zur gleichen Zeit bricht Asterix in den Turm ein. Am Ende kommen sie zusammen heraus.

Sie finden heraus wer der Dieb ist. Er wohnt in der Parkallee Nummer LVII (57). Dort gehen sie als nächstes hin. Nachdem sie sich das erste Mal in der Haustür verirrt hatten, der Nachbar hatte vergessen ein I, das heruntergefallen war, zu ersetzen, fanden sie ihn doch. Es brauchte zwar etwas von Obelix berühmter Überredungskunst aber dann sagte der Dieb doch alles.

Müssen viele Lokale durchgehen, da der Dieb die Fässer verkauft hat, bis sie das Fass schließlich bei einer, heute würden wir Footballmannschaft dazu sagen, finden. Endlich haben sie es gefunden. Sie türmen damit. Über den Fluss wollen sie bringen. Sie werden bombadiert. Das Boot geht zu Bruch und der Zaubertrank verloren.

Asterix weiß schließlich doch die Lösung. Er hat vor der Reise Kräuter von Miralculix bekommen. Tee um genau zu sein. Diese Kräuter wirft er in heißes Wasser. Da die Briten jetzt glauben Zaubertrank getrunken zu haben. Sie schlagen die Römer auf ganzer Linie.

Als Asterix und Obelix auf der Heimfahrt auf die Piraten treffen, fahren die vor schreck auf eine Sandbank

Zu Hause Feiern sie wie immer nach einem großen Abenteuer ein noch größeres Festmahl.

HintergrundinformationenBearbeiten

Noch Offen

AnspielungenBearbeiten

Noch Offen

Lateinische SprücheBearbeiten

  • O fortunatos nimium sua si bona norint agricolas - O die glücklichen Landsleute, würden sie doch ihr Glück erkennen (Seite 5)
  • fluctuat nec mergitur - Von den Wogen geschüttelt wird es doch nicht untergehen (Seite 48)

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